Bank Zinsen

Bank Zinsen


Geld kostet auch Geld – man spricht von Bank Zinsen

Die Zinsen sind, in welcher Bestimmung auch immer, immer ein festgelegter Prozentsatz einer festgelegten Summe. Einen Ansatz findet man dabei zum Beispiel, wenn man sich Geld leiht. Geld leihen kann man in Form von Krediten, die man aufnimmt oder auch, wenn man sein Konto überzieht, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Diese Vorgänge sind immer mit Kosten für den Leiher verbunden, den so genannten Zinsen. Einen Kredit kann man beispielsweise über eine Summe von zehntausend Euro abschließen bei einem Zinssatz von sechs Prozent. Das bedeutet, dass man über einen festgelegten Zeitraum die geliehenen zehntausend Euro nebst den Zinsen zurückzahlen muss.

Bei den so genannten Überzeihungszinsen sind die Zahlen, je nach Bank, noch höher. Ein Vergleich lohnt sich in jedem Fall. Möchte man einen Kredit aufnehmen, für ein Auto oder für eine längere Reise oder gar, um ein Haus zu bauen, dann können wenige Prozentpunkte auf die Gesamtsumme schon sehr viel ausmachen.

Geld bringt Geld – man spricht von Bank Zinsen

Auf der anderen Seite spricht man ebenfalls von Bank Zinsen, wenn man das eigene Geld für sich arbeiten lässt. Hat man das Geld auf dem Konto, dann bekommt man, je nach Bank, ebenfalls einen Zinssatz, den so genannten Guthabenzins. Die Bank arbeitet mit dem Geld und bezahlt auf diese Weise dafür (die Bank leiht sich das Geld praktisch). Legt man eine größere Summe fest an, so kann man ganz beachtliche Renditen erzielen.

Die Renditen sind hier die Erlöse, die Zinsen, die sich ergeben, wenn andere mit dem Geld arbeiten. Hierbei sind sechs bis zehn Prozent keine Seltenheit. Geht man ein höheres Risiko ein, dann können diese Prozentsätze auch noch steigen. Hat man also ein kleines Vermögen, dann lohnt es nicht, das Geld in der Matratze zu horten, sondern man sollte damit schon versuchen, Geld zu verdienen.

Schlussendlich erhöht sich eine festgelegte Summe immer mehr und die Zinsen werden wiederum auf die erhöhte Summe berechnet, also steigen die Zinsen, die man verdient, auch mit. Hier spricht man dann von Zins und Zinseszins.